Die Tickets für Ihre Region
Musik |
Bühne |
Festival |
Party |
Kulinarisch |
Sport |
Führung |
Ausflug |
Ausstellung |
Multimedia |
Seminar |
Kreatschoon Currywust


Kreatschoon Currywust
Die Entdeckung der Currywurst nach Uwe Timm
Neumünster, Studio-Theater
Klosterstraße 12, 24534 Neumünster (Deutschland) - Karte
Theaterfassung von Johannes Kaetzler und Gerhard Seidel nach der Novelle von Uwe Timm
Plattdeutsch von Wolfgang Schütz
Aufführungsrechte bei HARTMANN & STAUFFACHER GmbH, Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln
Regie: Ulrich Herold
Wo wurde die Currywurst erfunden? In Berlin? Oder Hamburg? Der namenlose Schriftsteller weiß es genau: Sie wurde nicht erfunden, sondern entdeckt, und zwar direkt nach dem Krieg und per Zufall in einer Hamburger Imbissbude. Von der Köchin Lena Brücker. Das hat ihm diese starke und mutige Frau Jahrzehnte später verraten. Und noch viel mehr: April 1945. Hamburg in den letzten Kriegstagen. Die Tage des Nazi-Regimes sind gezählt, Erschießungen von Deserteuren an der Tagesordnung. Der junge Matrose Hermann Bremer soll wieder an die Front, doch er hat Glück: Er trifft die wesentlich ältere Lena Brücker. Sie nimmt ihn mit, versteckt ihn, rettet ihn und - verliebt sich in ihn. So sehr, dass sie ihm das Kriegsende verschweigt, weil sie ihn „noch‘n büschen länger“ für sich behalten möchte. Das berührende Theaterstück erzählt in Vor- und Rückblenden anrührend und mit feinem Humor die Geschichte von Lena Brücker, ihrem Mut in den Kriegswirren und ihrer Entschlossenheit in Schwarzmarktzeiten.
Wonehm wöör de Currywust erfunnen? In Berlin? Oder in Hamborg?
De Schriftsteller ahn Naam weet dat genau: Se wöör nich erfunnen, se wöör entdeckt – un twors direkt na den Krieg, - dörch Tofall in en Hamborger Wussbude vun de Köksch Lena Brücker. Dat - un noch veel mehr - hett em düsse starke un kurascheerte Fru na veele Johren verraden: April 1945 – Hamborg in de letzten Daag vun den Krieg. De Daag vun dat Nazi-Regime sünd tellt, dat Dodscheeten vun Deserteuere passeert elk een Dag. De junge Matros Hermann Bremer schall wedder an de Front. Man he hett Glück: He bemött Lena Brücker, de dütlich öller is as he. Se nümmt em mit, verstickt em, rett em un verleevt sick in em. Se is so dull verleevt, dat se em dat Enn vun den Krieg nich vertellt, wiel se em noch´n büschen länger för sick behoolen will. Dütt Theaterstück vertellt in Vör- un Trüchblenden mitföhlend un mit finen Humor de Geschicht vun Lena Brücker, vun ehren Moot in dat Dörcheenanner vun den Krieg un ehr Dörchsetten in de Tieden vun´n Swattmarkt.
Das Theaterfoyer öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Plattdeutsch von Wolfgang Schütz
Aufführungsrechte bei HARTMANN & STAUFFACHER GmbH, Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln
Regie: Ulrich Herold
Wo wurde die Currywurst erfunden? In Berlin? Oder Hamburg? Der namenlose Schriftsteller weiß es genau: Sie wurde nicht erfunden, sondern entdeckt, und zwar direkt nach dem Krieg und per Zufall in einer Hamburger Imbissbude. Von der Köchin Lena Brücker. Das hat ihm diese starke und mutige Frau Jahrzehnte später verraten. Und noch viel mehr: April 1945. Hamburg in den letzten Kriegstagen. Die Tage des Nazi-Regimes sind gezählt, Erschießungen von Deserteuren an der Tagesordnung. Der junge Matrose Hermann Bremer soll wieder an die Front, doch er hat Glück: Er trifft die wesentlich ältere Lena Brücker. Sie nimmt ihn mit, versteckt ihn, rettet ihn und - verliebt sich in ihn. So sehr, dass sie ihm das Kriegsende verschweigt, weil sie ihn „noch‘n büschen länger“ für sich behalten möchte. Das berührende Theaterstück erzählt in Vor- und Rückblenden anrührend und mit feinem Humor die Geschichte von Lena Brücker, ihrem Mut in den Kriegswirren und ihrer Entschlossenheit in Schwarzmarktzeiten.
Wonehm wöör de Currywust erfunnen? In Berlin? Oder in Hamborg?
De Schriftsteller ahn Naam weet dat genau: Se wöör nich erfunnen, se wöör entdeckt – un twors direkt na den Krieg, - dörch Tofall in en Hamborger Wussbude vun de Köksch Lena Brücker. Dat - un noch veel mehr - hett em düsse starke un kurascheerte Fru na veele Johren verraden: April 1945 – Hamborg in de letzten Daag vun den Krieg. De Daag vun dat Nazi-Regime sünd tellt, dat Dodscheeten vun Deserteuere passeert elk een Dag. De junge Matros Hermann Bremer schall wedder an de Front. Man he hett Glück: He bemött Lena Brücker, de dütlich öller is as he. Se nümmt em mit, verstickt em, rett em un verleevt sick in em. Se is so dull verleevt, dat se em dat Enn vun den Krieg nich vertellt, wiel se em noch´n büschen länger för sick behoolen will. Dütt Theaterstück vertellt in Vör- un Trüchblenden mitföhlend un mit finen Humor de Geschicht vun Lena Brücker, vun ehren Moot in dat Dörcheenanner vun den Krieg un ehr Dörchsetten in de Tieden vun´n Swattmarkt.
Das Theaterfoyer öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Das Studiotheater ist barrierefrei und verfügt über zwei Rollstuhlplätze. Die mit "R" gekennzeichneten Plätze sind für Rollstuhlfahrer/innen, die Plätze für die Begleitung sind auf den Plätzen a und b vorgesehen. Beide erhalten ermäßigten Eintritt.
Veranstalter: Niederdeutsche Bühne Neumünster e.V.
Bild links: © max blain - Fotolia / Bild rechts: © aerogondo - Fotolia
| Preise | ||
1 Sitzplatz | 2 Sitzplatz | |
|---|---|---|
| Normalpreis | € 18.00 | € 17.00 |
| Rollstuhlfahrer*in | € 12.00 | € 12.00 |
| Begleitperson | € 12.00 | € 11.00 |
| Schwerbehindert ab 80 % | € 12.00 | € 11.00 |
| Schüler*in, Student*in | € 7.00 | € 7.00 |
| Siedlerbund Card, SparkassenGiroCard, Ehrenamtskarte | € 17.00 | € 16.00 |
| So., 14.02.2027 - 16.00 Uhr | Tickets bestellen | |
| Mo., 15.02.2027 - 20.00 Uhr | Tickets bestellen | |
| Di., 16.02.2027 - 20.00 Uhr | Tickets bestellen | |
| Mi., 17.02.2027 - 20.00 Uhr | Tickets bestellen | |
| Fr., 19.02.2027 - 20.00 Uhr | Tickets bestellen | |
| Sa., 20.02.2027 - 16.00 Uhr | Tickets bestellen | |
| Sa., 20.02.2027 - 20.00 Uhr | Tickets bestellen | |
| So., 21.02.2027 - 16.00 Uhr | Tickets bestellen | |
Rufen Sie an!