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Ephraim Kishon:Es war die Lerche


Ephraim Kishon:Es war die Lerche
Ephraim Kishon zum 100. Geburtstag
Rinteln, ErnA-Theater im Ernestinum
Paul-Erdniß-Straße 1, 31737 Rinteln (Deutschland) - Karte
Was wäre, wenn Romeo und Julia überlebt hätten?
Statt tragischem Liebestod: Steuererklärung, Ehefrust und Teenager-Tochter mit Hang zur Drama-Queen. Willkommen im postromantischen Alltag des wohl berühmtesten Paares der Theatergeschichte! Über 30 Jahre nach ihrem „vermeintlichen“ Tod hausen Romeo und Julia in einer etwas in die Jahre gekommenen Ein-Raum-Wohnung in Verona – charmant, aber eher zweckmäßig durch Vorhänge unterteilt, mit Aussicht auf bessere Zeiten.
Julia träumt vom Luxus eines Hausmädchens, das sich endlich dem Geschirrberg widmet, während Romeo lieber davon fantasiert, dass seine Schwiegermutter auf mysteriöse Weise durch die Hände der Amme eine Treppe hinabstürzt – rein hypothetisch natürlich, aber mit Erbschaftsperspektive.
Dazu kommt Tochter Lucretia, pubertierend und philosophierend, die Amme, deren Libido erstaunlich ungebrochen ist, und Pater Lorenzo, der zwischen Erleuchtung und Verwirrung schwankt. Und als ob das nicht genug wäre, meldet sich auch noch der Urheber des ganzen Dramas zu Wort: William Shakespeare selbst steigt aus dem literarischen Jenseits herab, um Ordnung ins Chaos zu bringen – oder zumindest so zu tun.
„Es war die Lerche“ ist Kishon in Bestform: eine hinreißend absurde Mischung aus Beziehungswahnsinn, generationsübergreifendem Durcheinander und herrlich pointierter Alltagskatastrophe – mit viel Musik, scharfem Witz und einem Schuss Melancholie wird erzählt, was passiert, wenn große Gefühle auf Alltagsrealität treffen – und was Liebe eigentlich aushalten kann (oder muss).
Einlass: 19.00 Uhr
Statt tragischem Liebestod: Steuererklärung, Ehefrust und Teenager-Tochter mit Hang zur Drama-Queen. Willkommen im postromantischen Alltag des wohl berühmtesten Paares der Theatergeschichte! Über 30 Jahre nach ihrem „vermeintlichen“ Tod hausen Romeo und Julia in einer etwas in die Jahre gekommenen Ein-Raum-Wohnung in Verona – charmant, aber eher zweckmäßig durch Vorhänge unterteilt, mit Aussicht auf bessere Zeiten.
Julia träumt vom Luxus eines Hausmädchens, das sich endlich dem Geschirrberg widmet, während Romeo lieber davon fantasiert, dass seine Schwiegermutter auf mysteriöse Weise durch die Hände der Amme eine Treppe hinabstürzt – rein hypothetisch natürlich, aber mit Erbschaftsperspektive.
Dazu kommt Tochter Lucretia, pubertierend und philosophierend, die Amme, deren Libido erstaunlich ungebrochen ist, und Pater Lorenzo, der zwischen Erleuchtung und Verwirrung schwankt. Und als ob das nicht genug wäre, meldet sich auch noch der Urheber des ganzen Dramas zu Wort: William Shakespeare selbst steigt aus dem literarischen Jenseits herab, um Ordnung ins Chaos zu bringen – oder zumindest so zu tun.
„Es war die Lerche“ ist Kishon in Bestform: eine hinreißend absurde Mischung aus Beziehungswahnsinn, generationsübergreifendem Durcheinander und herrlich pointierter Alltagskatastrophe – mit viel Musik, scharfem Witz und einem Schuss Melancholie wird erzählt, was passiert, wenn große Gefühle auf Alltagsrealität treffen – und was Liebe eigentlich aushalten kann (oder muss).
Einlass: 19.00 Uhr
Veranstalter: Kulturring Rinteln e.V.
Bild links: © Philipp Plum / Bild rechts: © Philipp Plum
| Preise | ||
1 Sitzplatz | 2 Sitzplatz | |
|---|---|---|
| Normalpreis | € 25.00 | € 20.00 |
| Mitglieder des Kulturrings Rinteln e.V. | € 22.00 | € 17.00 |
| Do., 21.01.2027 - 19.30 Uhr | Tickets bestellen | |
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